Ärzte
Leitlinien Ärzte

Die DGNI hat mit freundlicher Genehmigung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) die wichtigsten Leitlinien für NeuroIntensivmediziner zusammengestellt: 

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Fortbildungs- und Kongresskalender

Fortbildungs- und KongresskalenderAlle wichtigen Termine auf einen Blick:

Nationale und Internationale Kongresse für Ärzte aus dem Bereich NeuroIntensivmedizin, Neurologie, Neurochirurgie und Allgemeine Intensivmedizin

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Schlaganfallhäufigkeit und Versorgung von Schlaganfallpatienten in Deutschland
(2010) Epidemiologische Daten zum Krankheitsbild Schlaganfall bilden eine wichtige Grundlage zur Planung des zukünftigen Versorgungsbedarfs in der Bevölkerung sowie zur Identifikation möglicher Optimierungspotenziale in der derzeitigen Versorgung. Die folgende Arbeit präsentiert aktuelle Daten zu Schlaganfallhäufigkeit sowie Versorgungssituation von Schlaganfallpatienten in Deutschland.
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Die Versorgung neurologischer Patienten in der Notaufnahme

(Oktober 2009) Der Behandlungserfolg zahlreicher neurologischer Erkrankungen hängt davon ab, ob die richtige Diagnose früh gestellt wird und damit eine ursachengerechte Behandlung schnell eingeleitet wird. Daraus ergibt sich, dass eine primäre Versorgung dieser Patienten in einer multidisziplinären Notfallaufnahmen auf neurologischem Facharztstandard erfolgen muss. Die Notaufnahmen sollten so organisiert werden, dass die fachliche Verantwortung bei den Einzeldisziplinen bleibt bei Zentralisierung der Organisationsverantwortung für die Einheit.

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Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie

Das Gebiet Neurologie umfasst die Vorbeugung, Erkennung, konservative Behandlung und Rehabilitation der Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems einschließlich der Muskulatur.


Weiterbildungszeit zum Facharzt für Neurologie (Neurologe/Neurologin) beträgt 60 Monate.

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ANIM Jahrestagung

ANIM 2012Traditionell Mitte/Ende Januar jeden Jahres findet die Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) statt, die Jahrestagung der DGNI in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfallgesellschaft.

Hier werden in einem breit gefächerten Programm für alle neurointensivmedizinisch interessierten Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten sowohl die „klassischen“ als auch kontroverse Themen der NeuroIntensivmedizin behandelt.

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Stellungnahme zur Neurologischen Intensivmedizin

NeuroIntensivstationDurch die ökonomischen Zwänge im Gesundheitssystem wurde die Intensivmedizin schon lange als kostenträchtiger Leistungsträger im Krankenhaus identifiziert. Daher liegt die Suche nach kostenoptimierten Organisationsformen dieser Behandlungseinheiten nahe. Eine Anpassung ist notwendig und sinnvoll, sofern dabei nicht die Qualität der Behandlung auf dem Spiel steht.

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Situation der stationären Notaufnahme

(2007) Die Notfallaufnahme wird an deutschen Universitätskliniken und Akutkliniken in unterschiedlichen Organisationsformen erbracht. Die DGN ist dabei besorgt über Tendenzen, die Notfallversorgung aus der fachgebundenen Versorgung herauszunehmen und einer zukünftigen Notfallmedizin oder global der Inneren Medizin oder Chirurgie zuzuordnen. Die ökonomischen Zwänge verlangen nachvollziehbar eine kostensparende Organisation der Notfallversorgung. Diese muss jedoch den Facharztstandard in der Notfallversorgung garantieren.

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Weiterbildung zum Facharzt für Neurochirurgie

Das Gebiet Neurochirurgie umfasst die Erkennung, operative, perioperative und konservative Behandlung, Nachsorge und Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Verletzungsfolgen und Fehlbildungen des zentralen Nervensystems, seiner Gefäße und seiner Hüllen, des peripheren und vegetativen Nervensystems.


Die Weiterbildungszeit zum Facharzt für Neurochirurgie (Neurochirurg/ Neurochirurgin) beträgt 72 Monate.

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Notfallbehandlung: Zentral und interdisziplinär

(Februar 2010) Unter dem zunehmenden wirtschaftlichen Druck innerhalb des Gesundheitssystems einerseits und Änderungen der Verfügbarkeit ärztlicher Mitarbeiter andererseits, scheint es heute mehr als je zuvor erforderlich zu sein, medizinisch interdisziplinär genutzte Bereiche gemeinsam zu nutzen. Zentrale interdisziplinäre Notaufnahmen müssen vor allem die Fachkompetenz für die häufigsten und die relevanten medizinischen Bereiche tatsächlich an 365 Tagen und rund um die Uhr akut verfügbar vorhalten.

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Weiterbildung

Die Weiterbildung dient der Sicherung der Qualität ärztlicher Berufsausübung. Sie erfolgt in strukturierter Form, um in Gebieten die Qualifikation als Facharzt oder darauf aufbauend eine Spezialisierung in Schwerpunkten in einer Zusatz-Weiterbildung zu erhalten. Die Weiterbildungsbezeichnung ist der Nachweis für erworbene Kompetenz.

 
Zusatz-Weiterbildungsordnung Intensivmedizin

Die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Intensivüberwachung und Intensivbehandlung von Patienten. Voraussetzung zum Erwerb der Bezeichnung ist die Facharztanerkennung in den Gebieten Neurochirurgie, Neurologie, Chirurgie, Innere Medizin oder für Anästhesiologie oder Kinder- und Jugendmedizin.


Die Weiterbildungszeit beträgt 24 Monate.

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