DGNI – Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
Neues aus der DGNI
Montag, den 29. Juni 2015 um 11:12 Uhr

Prof. MeixensbergerLiebe Mitglieder,

das neue Präsidium der DGNI hat mit seiner ersten Präsidiumssitzung im April für die Wahlperiode 2015 -2017 seine Arbeit aufgenommen und sich eine Agenda gesetzt.

Im Präsidium der DGNI wurde zusammen mit unserem Congressveranstalter Conventus eine Analyse der ANIM 2015, einschließlich Ihrer Anmerkungen, die uns erreicht haben, durchgeführt. Daraufhin wurde in Abstimmung mit unserem Kongresspräsidenten der ANIM 2016 Herrn Prof. Piek aufgrund der erfreulichen Entwicklung der ANIM - Teilnehmerzahlen der Kongressort in Berlin ins Estrel - Hotel gewechselt. Hier stehen uns großzügigere Räumlichkeiten zur Verfügung, die einen hoffentlich besseren organisatorischen Ablauf der ANIM ermöglichen und Sie wieder zahlreich zum Besuch des vorbereiteten attraktiven wissenschaftlichen und Weiterbildungsprogramm ermuntern.

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Erstmals DGNI-Nachwuchsförderungspreis ausgeschrieben
Donnerstag, den 04. Juni 2015 um 14:35 Uhr

dgni webDie Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) schreibt erstmals einen Preis zur Projektförderung von NachwuchswissenschaftlerInnen aus. Dieser ist mit 20.000 Euro dotiert.

Verliehen wird der Preis für innovative Forschungsprojekte in der NeuroIntensivmedizin, die sich mit den Zielen der Satzung gemäß §2 decken. Das Preisgeld kann durch das Preiskuratorium aufgeteilt werden. Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2015.

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Bewerbung für Hans-Georg-Mertens-Preis einreichen
Mittwoch, den 27. Mai 2015 um 12:10 Uhr

Logo_DGNI_DGNJetzt bewerben! Bis zum 31. August nehmen die DGNI und DGN Bewerbungen für den mit 5.000 Euro dotierten Hans-Georg-Mertens-Preis 2016 entgegen. Der Preis wird verliehen für innovative, therapierelevante Forschung sowohl in der Neurointensiv- und Notfallmedizin als auch in der Allgemeinen Neurologie.

Der HG-Mertens-Preis wird alle zwei Jahre auf dem Jahreskongress der DGNI, der ANIM, verliehen. Das Preiskuratorium setzt sich aus dem Präsidenten der DGNI und dem 1. Vorsitzenden der DGN sowie je zwei weiteren Vertretern beider Fachgesellschaften zusammen.

Die Bewerbung muss enthalten:
- die drei wichtigsten Arbeiten
- das Schriftenverzeichnis
- den Lebenslauf des Bewerbers sowie
- eine kurze Darstellung des Inhaltes der besonderen wissenschaftlichen Leistungen (Publikationen, Habilitationsschrift)

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„Leidenschaft und Sachverstand“: DGNI-Präsidium dankt scheidendem Generalsekretär Prof. Dr. Otto Busse
Mittwoch, den 08. April 2015 um 07:27 Uhr

Prof. Dr. Otto BusseSechs Jahre lang hat er der Verwaltung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ein Gesicht gegeben, nun tritt er leise ab: Zum 1. April 2015 gab Prof. Dr. Otto Busse sein Amt als Generalsekretär und Leiter der Geschäftsstelle auf. Gelegenheit für das Präsidium, ihm für seine Arbeit für die DGNI zu danken.

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Komplett ausgebucht: Ansturm auf die IGNITE Summer School
Freitag, den 20. März 2015 um 13:30 Uhr

uniklinik koeln studierendenhaus medfacilitiesVom 1. bis 3. Juli 2015 öffnet erstmals die IGNITE Summer School NeuroIntensivmedizin der DGNI ihre Türen – und kann schon jetzt den ersten Erfolg verbuchen: Seit Mitte März sind alle Plätze restlos ausgebucht. Spätentschlossene haben jedoch die Chance, per Warteliste nachzurücken.

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Gemeinsame Stellungnahme der DGN, DGNC und DGNI zur Feststellung des Hirntodes
Dienstag, den 24. Februar 2015 um 12:35 Uhr

Stellungnahme Hirntod24.02.2015 - DGN, DGNI und DGNC sehen sich in ihrer Forderung bestätigt, dass bei der Feststellung des Hirntods ein Neuromediziner beteiligt sein sollte – aktuelle Studie unterstreicht die Vorteile.

Bevor Organe für eine Transplantation entnommen werden dürfen, muss der Tod des Patienten festgestellt werden. Dies geschieht seit rund 40 Jahren nach dem Konzept des Hirntods und seiner Diagnose. Der Deutsche Ethikrat hat sich heute in einer ausführlichen Stellungnahme „Hirntod und Entscheidung zur Organspende“ erneut für die Feststellung des Hirntods als Kriterium ausgesprochen, fordert aber gleichzeitig mehr Aufklärung und gesellschaftliche Diskussion sowie intensivere wissenschaftliche Beschäftigung mit der Feststellung des Todeszeitpunktes.

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Besucherrekord und spannende Themen auf der ANIM 2015 in Berlin
Dienstag, den 10. Februar 2015 um 11:00 Uhr

kongress 2Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging die ANIM 2015 in Berlin zu Ende: Über 1600 Mediziner aller neuro- und intensivmedizinischen Fachrichtungen, Pflegekräfte und Therapeuten konnten auf der Arbeitstagung NeuroIntensivmedizin vom 29. bis 31. Januar im Berliner Kosmos begrüßt werden, um sich über aktuelle Forschungen und Entwicklungen auszutauschen. Neben Schlaganfall oder Schädelhirntrauma bildete das Thema Hirntoddiagnostik einen Schwerpunkt dieses Kongresses. Tagungspräsident war Professor Cornelius Weiller aus Freiburg. Auf der begleitenden Pressekonferenz am 30. Januar erläuterten die Tagungsleitung sowie die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), wie neue Studienergebnisse das Konzept der akuten Schlaganfallbehandlung verändern und wie mit Zertifizierungen und Weiterbildung die Behandlungsqualität und die Patientenversorgung in der Neurointensivmedizin gesichert werden. 

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