DGNI – Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
„Leidenschaft und Sachverstand“: DGNI-Präsidium dankt scheidendem Generalsekretär Prof. Dr. Otto Busse
Mittwoch, den 08. April 2015 um 07:27 Uhr

Prof. Dr. Otto BusseSechs Jahre lang hat er der Verwaltung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) ein Gesicht gegeben, nun tritt er leise ab: Zum 1. April 2015 gab Prof. Dr. Otto Busse sein Amt als Generalsekretär und Leiter der Geschäftsstelle auf. Gelegenheit für das Präsidium, ihm für seine Arbeit für die DGNI zu danken.

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Komplett ausgebucht: Ansturm auf die IGNITE Summer School
Freitag, den 20. März 2015 um 13:30 Uhr

uniklinik koeln studierendenhaus medfacilitiesVom 1. bis 3. Juli 2015 öffnet erstmals die IGNITE Summer School NeuroIntensivmedizin der DGNI ihre Türen – und kann schon jetzt den ersten Erfolg verbuchen: Seit Mitte März sind alle Plätze restlos ausgebucht. Spätentschlossene haben jedoch die Chance, per Warteliste nachzurücken.

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Gemeinsame Stellungnahme der DGN, DGNC und DGNI zur Feststellung des Hirntodes
Dienstag, den 24. Februar 2015 um 12:35 Uhr

Stellungnahme Hirntod24.02.2015 - DGN, DGNI und DGNC sehen sich in ihrer Forderung bestätigt, dass bei der Feststellung des Hirntods ein Neuromediziner beteiligt sein sollte – aktuelle Studie unterstreicht die Vorteile.

Bevor Organe für eine Transplantation entnommen werden dürfen, muss der Tod des Patienten festgestellt werden. Dies geschieht seit rund 40 Jahren nach dem Konzept des Hirntods und seiner Diagnose. Der Deutsche Ethikrat hat sich heute in einer ausführlichen Stellungnahme „Hirntod und Entscheidung zur Organspende“ erneut für die Feststellung des Hirntods als Kriterium ausgesprochen, fordert aber gleichzeitig mehr Aufklärung und gesellschaftliche Diskussion sowie intensivere wissenschaftliche Beschäftigung mit der Feststellung des Todeszeitpunktes.

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Präsidiumswahl: Prof. Dr. Jürgen Meixensberger ist neuer Präsident der DGNI
Dienstag, den 10. Februar 2015 um 13:30 Uhr

prasidium2015 dgniWachwechsel an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI): Ab sofort ist Prof. Dr. Jürgen Meixensberger neuer Präsident. Bis 2017 wird er die Geschicke der rund 1000 Mitglieder zählenden Fachgesellschaft lenken. Der Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Leipzig tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Ferbert an, der künftig als 1. Vizepräsident fungiert.

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Besucherrekord und spannende Themen auf der ANIM 2015 in Berlin
Dienstag, den 10. Februar 2015 um 11:00 Uhr

kongress 2Mit einem neuen Teilnehmerrekord ging die ANIM 2015 in Berlin zu Ende: Über 1600 Mediziner aller neuro- und intensivmedizinischen Fachrichtungen, Pflegekräfte und Therapeuten konnten auf der Arbeitstagung NeuroIntensivmedizin vom 29. bis 31. Januar im Berliner Kosmos begrüßt werden, um sich über aktuelle Forschungen und Entwicklungen auszutauschen. Neben Schlaganfall oder Schädelhirntrauma bildete das Thema Hirntoddiagnostik einen Schwerpunkt dieses Kongresses. Tagungspräsident war Professor Cornelius Weiller aus Freiburg. Auf der begleitenden Pressekonferenz am 30. Januar erläuterten die Tagungsleitung sowie die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), wie neue Studienergebnisse das Konzept der akuten Schlaganfallbehandlung verändern und wie mit Zertifizierungen und Weiterbildung die Behandlungsqualität und die Patientenversorgung in der Neurointensivmedizin gesichert werden. 

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DGNI-Stiftung wirbt aktiv Forschungsgelder ein – Unterstützung aller NeuroIntensivstationen gewünscht
Montag, den 21. Januar 2013 um 12:56 Uhr

Plakat DGNI-Stiftung: Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE.Mit dem Motto "Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE" möchte die DGNI-Stiftung erstmals aktiv Angehörige intensivpflichtiger neurologischer und neurochirurgischer Patienten ansprechen. Hierfür wurde ein großes Plakat entwickelt, das als Blickfang im Wartebereich jeder NeuroIntensivstation aufgehängt werden kann. Es zeigt Bilder aus dem Stationsalltag, klärt über die Arbeit von Neurointensiv- und Notfallmedizinern auf und bittet darum, Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet durch eine Spende zu unterstützen. Bei Interesse können Angehörige eine kleine Spendenkarte mit allen wichtigen Daten und der Websiteadresse mit nach Hause nehmen.

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