DGNI – Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
Großer Andrang bei der ANIM 2014 in Hannover
Freitag, den 07. Februar 2014 um 18:13 Uhr

ANIM2014„Die Besucherzahlen waren deutlich besser als befürchtet“, sagte Kongresspräsident Prof. Dr. Andreas Schwartz am Ende der ANIM 2014 (Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin). Der Chefarzt der Neurologischen Klinik am KRH Klinikum Nordstadt war nach dem dreitägigen Kongress in Hannover (22. bis 24. Januar) mehr als zufrieden: Mit 1325 Besuchern war die 31. ANIM der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) wieder einer der größten und erfolgreichsten Neurokongresse in Deutschland.

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Wir gestalten NeuroIntensivmedizin! Im Gespräch mit dem amtierenden Präsidenten der DGNI
Montag, den 20. Januar 2014 um 20:25 Uhr

Professor Dr. Andreas FerbertDie DGNI hat sich 2013 aktiv für die Interessen ihrer Mitglieder eingesetzt – und wird es 2014 weiter tun. So hat die Fachgesellschaft intensiv an verschiedenen Weiterbildungscurricula gearbeitet und Vorschläge bei der Bundesärztekammer eingereicht. Auch die Frage, wie wirtschaftliche Modelle für NeuroIntensivstationen aussehen können, wird weiterhin aktiv diskutiert und bearbeitet. Der amtierende Präsident, Professor Dr. Andreas Ferbert, Chefarzt der Neurologischen Klinik in Kassel, im Interview.


Herr Professor Ferbert, was hat die DGNI 2013 erreicht und was sind zukünftige Ziele?
Prof. Ferbert: Ein wichtiges Thema für uns ist die Weiterbildung. Hier sind wir als DGNI Anfang des Jahres 2013 aufgefordert worden, an der kompetenzbasierten Neufassung der Weiterbildungsordnung (Muster-WBO) der Bundesärztekammer mitzuarbeiten. Unsere Fachgesellschaft hat in diesem Rahmen die Zusatz-Weiterbildung „Intensivmedizin“ mitgestaltet. An diesem Prozess waren auch andere Fachgesellschaften beteiligt,

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Pressekonferenz ANIM: Schädel-Hirn-Traumata, Hirntod und Organspende
Mittwoch, den 15. Januar 2014 um 10:19 Uhr

ANIM 2014 HannoverNeurointensivmedizin - interdisziplinär, innovativ und hochaktuell 

Vom 22. bis 24. Januar 2014 treffen sich Ärzte, Wissenschaftler, Pflegespezialisten, Therapeuten und interessierte Beschäftigte von NeuroIntensivstationen zur Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM). Die ANIM 2014 ist die 31. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr Schlaganfall und Hirnblutungen, Infektionen und Hygiene sowie Hirntod und Organspende. Überdies beschäftigt sich die ANIM mit ethischen und juristischen Fragen, z.B. mit Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und der schwierigen Situation für Pflegende und Angehörige. Zu einigen dieser Schwerpunkte möchten wir Ihnen in einer Pressekonferenz die neuesten Forschungen und Entwicklungen vorstellen und erläutern.

Termin: 21. Januar 2014
Zeit: 13.00 Uhr
Raum: SR 105 auf Ebene 2
Ort: Convention Center Hannover, Deutsche Messe, Messegelände, 30521 Hannover

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Highlights und Schwerpunkte der ANIM 2014 – Vorgestellt vom Kongresspräsidenten Prof. Dr. Andreas Schwartz
Dienstag, den 10. Dezember 2013 um 12:19 Uhr

Prof. Schwarzt, Kongresspräsident ANIM 2014Alle Jahre wieder: Ende Januar treffen sich Ärzte, Wissenschaftler, Pflegespezialisten, Therapeuten und interessierte Beschäftigte von NeuroIntensivstationen zur Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin. Vom 22. bis 24. Januar 2014 gibt es auf der ANIM in Hannover wieder spannende Themen und ein abwechslungsreiches Programm. Kongresspräsident Prof. Dr. Andreas Schwartz, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum Region Hannover, fasst die Besonderheiten und Schwerpunkte der 31. Arbeitstagung zusammen.

Die ANIM 2014 fällt im Vergleich zu früheren Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) kürzer aus. Was sind die Gründe?
Prof. Schwartz: Ganz im Gegenteil – es macht nur den Anschein, als fiele die ANIM kürzer aus. Bislang waren die Tagungen tatsächlich immer von mittwochs bis samstags. Um jedoch die Zeit zu minimieren, die die Kolleginnen und Kollegen nicht an ihrem Arbeitsplatz sein können, haben wir die 31. Tagung in diesem Jahr auf drei Tage beschränkt. Der Samstag fällt weg. Aber die Tagung beginnt bereits am Mittwochmorgen und nicht erst am Nachmittag.

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Umstellung auf BIC und IBAN
Sonntag, den 01. September 2013 um 08:08 Uhr

Umstellung auf Bic und IBANLiebe Mitglieder,

Die Umstellung auf einen europäisch einheitlichen Zahlungsverkehr zum 01. Februar 2014 erfordert leider, dass wir Sie um die Zusendung eines sogenannten Lastschriftmandats mit BIC und IBAN (steht auf Ihrem Kontoauszug) per Post mit originaler Unterschrift bitten müssen. Sie werden in den nächsten Tagen von uns ein entsprechendes Formular erhalten und bitten Sie dieses an den Schatzmeister, Prof. Müllges, zurückzusenden. Bitte machen Sie Ihrer DGNI das Leben leicht und vergessen nicht die baldige Erledigung.

Wir bitten um Verständnis, dass dieses Mandat auch für die Inanspruchnahme einer ermäßigten ANIM-Teilnahmegebühr 2014 vorliegen muss – Selbstzahler ausgenommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Schatzmeister
Prof. Dr. Wolfgang Müllges

 
DGNI-Stiftung wirbt aktiv Forschungsgelder ein – Unterstützung aller NeuroIntensivstationen gewünscht
Montag, den 21. Januar 2013 um 12:56 Uhr

Plakat DGNI-Stiftung: Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE.(21.01.13) Mit dem Motto "Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE" möchte die DGNI-Stiftung erstmals aktiv Angehörige intensivpflichtiger neurologischer und neurochirurgischer Patienten ansprechen. Hierfür wurde ein großes Plakat entwickelt, das als Blickfang im Wartebereich jeder NeuroIntensivstation aufgehängt werden kann. Es zeigt Bilder aus dem Stationsalltag, klärt über die Arbeit von Neurointensiv- und Notfallmedizinern auf und bittet darum, Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet durch eine Spende zu unterstützen. Bei Interesse können Angehörige eine kleine Spendenkarte mit allen wichtigen Daten und der Websiteadresse mit nach Hause nehmen.

"Angehörige verbringen viel Zeit auf der NeuroIntensivstation und erkundigen sich nicht selten nach einer Möglichkeit, wie sie Ärzte und Pfleger auf diesem Gebiet durch eine Spende unterstützen können", weiß der erste Vorsitzende der DGNI-Stiftung Dr. Christian Dohmen aus eigener Erfahrung. Er leitet die NeuroIntensivstation der Universitätsklinik in Köln. "Entsprechend möchten wir ab sofort dieses Interesse und die Bereitschaft für Spenden von Angehörigen nutzen, um die zahlreichen Forschungsvorhaben von IGNITE aktiv zu unterstützen", so Dohmen.   

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Gemeinsame Erklärung der DGNI, DGN und DGNC zur Hirntoddiagnostik
Freitag, den 24. August 2012 um 21:42 Uhr

(August 2012) Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin zur Todesfeststellung mittels neurologischer Kriterien (Hirntod)

Sachlich unzutreffende Äußerungen zur Todesfeststellung durch den Nachweis des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Gehirns (Hirntod) können die Bevölkerung verunsichern und ihr Vertrauen zu den Ärzten beeinträchtigen. Deshalb bekräftigen wir hiermit die „Erklärung Deutscher Wissenschaftlicher Gesellschaften zum Tod durch  völligen und endgültigen Hirnausfall“ 1994:

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