DGNI – Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin
Gemeinsame Stellungnahme der DGN, DGNC und DGNI zur Feststellung des Hirntodes vor Organentnahmen
Freitag, den 21. März 2014 um 13:16 Uhr

Stellungnahme Hirntod

5. März 2014 (ergänzt am 21. März 2014) - Aktuell wird in der Öffentlichkeit die Qualität der Hirntoddiagnostik angezweifelt. Anlass ist eine Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), nach der innerhalb von drei Jahren bei acht Organspendern der Hirntod formal nicht richtig diagnostiziert worden sei. In allen Fällen fiel der Fehler auf, bevor es zur Organentnahme kam. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und die Deutsche Gesellschaft für Neurolntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) nehmen diese Berichterstattung zum Anlass für eine Stellungnahme.

Weiterlesen...
 
Wir gestalten NeuroIntensivmedizin! Im Gespräch mit dem amtierenden Präsidenten der DGNI
Montag, den 20. Januar 2014 um 20:25 Uhr

Professor Dr. Andreas FerbertDie DGNI hat sich 2013 aktiv für die Interessen ihrer Mitglieder eingesetzt – und wird es 2014 weiter tun. So hat die Fachgesellschaft intensiv an verschiedenen Weiterbildungscurricula gearbeitet und Vorschläge bei der Bundesärztekammer eingereicht. Auch die Frage, wie wirtschaftliche Modelle für NeuroIntensivstationen aussehen können, wird weiterhin aktiv diskutiert und bearbeitet. Der amtierende Präsident, Professor Dr. Andreas Ferbert, Chefarzt der Neurologischen Klinik in Kassel, im Interview.


Herr Professor Ferbert, was hat die DGNI 2013 erreicht und was sind zukünftige Ziele?
Prof. Ferbert: Ein wichtiges Thema für uns ist die Weiterbildung. Hier sind wir als DGNI Anfang des Jahres 2013 aufgefordert worden, an der kompetenzbasierten Neufassung der Weiterbildungsordnung (Muster-WBO) der Bundesärztekammer mitzuarbeiten. Unsere Fachgesellschaft hat in diesem Rahmen die Zusatz-Weiterbildung „Intensivmedizin“ mitgestaltet. An diesem Prozess waren auch andere Fachgesellschaften beteiligt,

Weiterlesen...
 
Neue Mitgliederverwaltung
Freitag, den 09. Mai 2014 um 10:32 Uhr

Umstellung auf Bic und IBANDie Kongressagentur Conventus organisiert nicht mehr einzig die Jahrestagung, sondern verwaltet auch ab sofort alle Mitgliederdaten der DGNI. Als persönliche Ansprechpartner stehen Frau Anja Kreutzmann und Katharina Szulc Werktags zwischen 8:00 und 15:00 Uhr für Fragen rund um Rechnungen, Mitgliedsnummern oder Belege für das Finanzamt zur Verfügung.

Fragen zur inhaltlichen Arbeit der DGNI liegen weiterhin in den Händen von Generalsekretär Prof. Dr. Otto Busse. Er ist unverändert in der Geschäftsstelle in Berlin anzutreffen und telefonisch erreichbar. Bitte beachten Sie ebenfalls: Durch den Wechsel der Mitgliederverwaltung wird das SEPA-Lastschriftmandat automatisch mit Wirkung vom 01. Mai 2014 auf die Firma Conventus übertragen.

 
Großer Andrang bei der ANIM 2014 in Hannover
Freitag, den 07. Februar 2014 um 18:13 Uhr

ANIM2014„Die Besucherzahlen waren deutlich besser als befürchtet“, sagte Kongresspräsident Prof. Dr. Andreas Schwartz am Ende der ANIM 2014 (Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin). Der Chefarzt der Neurologischen Klinik am KRH Klinikum Nordstadt war nach dem dreitägigen Kongress in Hannover (22. bis 24. Januar) mehr als zufrieden: Mit 1325 Besuchern war die 31. ANIM der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) wieder einer der größten und erfolgreichsten Neurokongresse in Deutschland.

Weiterlesen...
 
DGNI-Stiftung wirbt aktiv Forschungsgelder ein – Unterstützung aller NeuroIntensivstationen gewünscht
Montag, den 21. Januar 2013 um 12:56 Uhr

Plakat DGNI-Stiftung: Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE.(21.01.13) Mit dem Motto "Neurointensiv-Patienten brauchen uns. Wir brauchen SIE" möchte die DGNI-Stiftung erstmals aktiv Angehörige intensivpflichtiger neurologischer und neurochirurgischer Patienten ansprechen. Hierfür wurde ein großes Plakat entwickelt, das als Blickfang im Wartebereich jeder NeuroIntensivstation aufgehängt werden kann. Es zeigt Bilder aus dem Stationsalltag, klärt über die Arbeit von Neurointensiv- und Notfallmedizinern auf und bittet darum, Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet durch eine Spende zu unterstützen. Bei Interesse können Angehörige eine kleine Spendenkarte mit allen wichtigen Daten und der Websiteadresse mit nach Hause nehmen.

"Angehörige verbringen viel Zeit auf der NeuroIntensivstation und erkundigen sich nicht selten nach einer Möglichkeit, wie sie Ärzte und Pfleger auf diesem Gebiet durch eine Spende unterstützen können", weiß der erste Vorsitzende der DGNI-Stiftung Dr. Christian Dohmen aus eigener Erfahrung. Er leitet die NeuroIntensivstation der Universitätsklinik in Köln. "Entsprechend möchten wir ab sofort dieses Interesse und die Bereitschaft für Spenden von Angehörigen nutzen, um die zahlreichen Forschungsvorhaben von IGNITE aktiv zu unterstützen", so Dohmen.   

Weiterlesen...
 

Aktuelle Stellenangebote

Oberarzt Neurologie (w/m)

Klinikverbund Westmünsterland in 46397 Bocholt

Im Rahmen der geplanten Klinikerweiterung und zur Optimierung der Konsiliarversorgung im Klinikverbund Westmünsterland suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Oberarzt Neurologie (w/m).
...zur vollständigen Stellenbeschreibung

Assistenzarzt (w/m) Neurologie

Klinikverbund Westmünsterland in 46397 Bocholt

Für die St. Marien-Hospital Borken – Klinik für Neurologie und klinische Neurophysiologie mit Stroke Unit (Kooperation mit der Universität Witten-Herdecke) – suchen wir einen Assistenzarzt (m/w).
...zur vollständigen Stellenbeschreibung

Facharzt (m/w) Neurologie und Assistenzarzt (m/w) Neurologie

Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster in 35789 Weilmünster

Sie dürfen sich darauf verlassen, dass wir die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben durch geregelte Arbeitszeiten gewährleisten.
...zur vollständigen Stellenbeschreibung