Ziele der Stiftung PDF Drucken E-Mail

Die Neurointensivmedizin beschäftigt sich mit der Versorgung von neurologischen und neurochirurgischen schwerstkranken Patienten. Zur Unterstützung der Forschungs- und Ausbildungsaktivität in der NeuroIntensivmedizin wurde 2007 die DGNI-Stiftung gegründet – zur Verbesserung der Therapiemöglichkeiten von Patienten mit schwer verlaufenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Wenn auch die Zahl dieser Patienten im Vergleich zu den großen Volkskrankheiten relativ gering ist, so ist eine spezielle intensivmedizinische Kompetenz oft lebenswichtig und lebensrettend. Ohne das Fachwissen der NeuroIntensivmediziner können Patienten mit schwer verlaufenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen des Nervensystems nicht angemessen behandelt werden – und ohne Forschung kann dieses Fachwissen nicht vermehrt und in verbesserten Therapiemöglichkeiten umgesetzt werden. Ohne Forschung kein Fortschritt!

Die Neurointensivmedizin beschäftigt sich mit der Versorgung von neurologischen und neurochirurgischen schwerstkranken Patienten. Zur Unterstützung der Forschungs- und Ausbildungsaktivität in der NeuroIntensivmedizin wurde 2007 die DGNI-Stiftung gegründet – zur Verbesserung der Therapiemöglichkeiten von Patienten mit schwer verlaufenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
Vorstand und Beirat der Stiftung setzen sich aus Neurologen und Neurochirurgen zusammen, die sich seit vielen Jahren mit den Fragen der NeuroIntensivmedizin beschäftigen.

Spezialisten für Patienten mit schweren Hirnschäden

NeuroIntensivmediziner sind nicht nur Spezialisten für Patienten mit schweren Hirnschäden: Das sind nicht nur Patienten mit schweren Schlaganfällen (Hirninfarkte und Gehirnblutungen), die einer intensivmedizinischen Behandlung zugeführt werden müssen. Nein, NeuroIntensivmediziner befassen sich auch mit Hirnhaut- und Gehirnentzündungen (Meningitis und Encephalitis) sowie schwer verlaufenden Erkrankungen von Muskeln und Nerven.


Ohne Forschung kein Fortschritt

Wenn auch die Zahl dieser Patienten im Vergleich zu den großen Volkskrankheiten relativ gering ist, so ist eine spezielle intensivmedizinische Kompetenz oft lebenswichtig und lebensrettend (siehe hierzu auch Stellungnahmen der DGNI). Ohne das Fachwissen der NeuroIntensivmediziner können Patienten mit schwer verlaufenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen des Nervensystems nicht angemessen behandelt werden – und ohne Forschung kann dieses Fachwissen nicht vermehrt und in verbesserten Therapiemöglichkeiten umgesetzt werden. Ohne Forschung kein Fortschritt!