Stellungnahmen der DGNI
Stellungnahme der DGNI zur Neurologischen Intensivmedizin

NeuroIntensivstationDurch die ökonomischen Zwänge im Gesundheitssystem wurde die Intensivmedizin schon lange als kostenträchtiger Leistungsträger im Krankenhaus identifiziert. Daher liegt die Suche nach kostenoptimierten Organisationsformen dieser Behandlungseinheiten nahe. Eine Anpassung ist notwendig und sinnvoll, sofern dabei nicht die Qualität der Behandlung auf dem Spiel steht.

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Stellungnahme der DGNI zur Notfallbehandlung

(Februar 2010) Unter dem zunehmenden wirtschaftlichen Druck innerhalb des Gesundheitssystems einerseits und Änderungen der Verfügbarkeit ärztlicher Mitarbeiter andererseits, scheint es heute mehr als je zuvor erforderlich zu sein, medizinisch interdisziplinär genutzte Bereiche gemeinsam zu nutzen. Zentrale interdisziplinäre Notaufnahmen müssen vor allem die Fachkompetenz für die häufigsten und die relevanten medizinischen Bereiche tatsächlich an 365 Tagen und rund um die Uhr akut verfügbar vorhalten.

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Stellungnahme der DGNI zur Versorgung neurologischer Patienten in der Notaufnahme

(Oktober 2009) Der Behandlungserfolg zahlreicher neurologischer Erkrankungen hängt davon ab, ob die richtige Diagnose früh gestellt wird und damit eine ursachengerechte Behandlung schnell eingeleitet wird. Daraus ergibt sich, dass eine primäre Versorgung dieser Patienten in einer multidisziplinären Notfallaufnahmen auf neurologischem Facharztstandard erfolgen muss. Die Notaufnahmen sollten so organisiert werden, dass die fachliche Verantwortung bei den Einzeldisziplinen bleibt bei Zentralisierung der Organisationsverantwortung für die Einheit.

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Stellungnahme der DGNI zur Situation der stationären Notaufnahme

(2007) Die Notfallaufnahme wird an deutschen Universitätskliniken und Akutkliniken in unterschiedlichen Organisationsformen erbracht. Die DGN ist dabei besorgt über Tendenzen, die Notfallversorgung aus der fachgebundenen Versorgung herauszunehmen und einer zukünftigen Notfallmedizin oder global der Inneren Medizin oder Chirurgie zuzuordnen. Die ökonomischen Zwänge verlangen nachvollziehbar eine kostensparende Organisation der Notfallversorgung. Diese muss jedoch den Facharztstandard in der Notfallversorgung garantieren.

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